
Pressemitteilung
6.11.2009
Fachmagazin Connect: Orange hat zuverlässigstes Netz in Österreich
- „Zuverlässigkeitsrekord“ für Orange am Land
- Netztest-Gesamtnote: „Sehr gut“
Orange hat sich in einem Netztest des größten europäischen Telekom-Magazins Connect als der zuverlässigste Mobilfunkanbieter Österreichs erwiesen. 99,3 Prozent der Testgespräche hat die deutsche Fachzeitschrift Connect demnach mit Orange in Städten „ohne Beanstandung“ geführt. Bei den Überlandfahrten waren es 98,6 Prozent. „Im schwer zu versorgenden Österreich ist das Zuverlässigkeitsrekord“, schreibt „Connect“.
Connect hat dafür das Orange Netz mit der Note „Sehr gut“ bewertet und unter die Besten im deutschsprachigen Raum eingereiht. In der gesamten Qualitätsbewertung bei Sprach-Telefonaten hat Orange die anderen großen Mobilfunkanbieter in Österreich hinter sich gelassen.
Auch bei den Tests der Datenverbindungen war Orange laut Connect mit 99,8 Prozent Erfolgsrate in Österreich Spitzenreiter. E-Mails kommen zu 100 Prozent am Handy an. Bei der Geschwindigkeit der Datenverbindungen lag Orange bei den Tests ebenfalls sehr gut im Rennen.
„Uns ist es wichtig, dass sich unsere Kunden auf die Leistungen, die sie wirklich brauchen, verlassen können. Das Ergebnis des Netztests mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ist eine großartige Anerkennung für unsere gezielte Qualitätsstrategie“, sagt DI Elmar Grasser, CTO von Orange in Österreich.
Fazit von Connect: „In vielen Disziplinen kann Orange in Österreich voll überzeugen. Für viele Kunden wichtig: Die Zuverlässigkeit und der Ausbau abseits der Städte sind vorbildlich.“
Für die in der aktuellen Ausgabe veröffentlichten Tests hat Connect in der Schweiz und Österreich in Summe rund 10.000 Testanrufe durchgeführt und fast nochmals so oft das Internet getestet. Die Messungen erfolgten sowohl in den Städten als auch am Land. Die Tester haben dafür in Summe fast 2.000 Kilometer zurückgelegt. Ziel war ein Vergleich mit Ergebnissen der aktuellen Messungen in Deutschland. Sowohl die Schweizer als auch die österreichischen Anbieter haben dabei trotz schwierigerer Versorgungslage aufgrund der Berge die deutschen Mitbewerber über weite Strecken hinter sich gelassen.